Operation; Foto: © Syda Productions / fotolia
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Homöopathie nach der Operation

Dr. med. M. Berger - August 2015

Homöopathische Arzneien sind eine gute Option zur Begleitung von Operationen. Komplikationen können vermieden oder wenn eingetreten, gut behandelt werden. Eine Möglichkeit besteht einerseits darin, nach einer Operation eine bewährte Arznei zu verabreichen. Die Auswahl ist abhängig von der Art des operativen Eingriffs. Kommt es andererseits im Verlauf der Heilung zu Störungen (z.B. Wundheilung, Entzündung) sind weitere Arzneien angezeigt. Verschiedene Arzneimittel können im Verlauf nacheinander notwendig werden. Die Arzneimitteleinnahme sollte nicht „prophylaktisch“, also vor einem operativen Eingriff, erfolgen. Es könnte eine Arzneimittelprüfung induziert werden, die Komplikationen hervorruft, statt sie zu verhindern! 



Arnika montana ist ein „Joker“ für viele unterschiedliche Operationen. Es passt besonders gut, wenn im Rahmen des Eingriffs Gewebe gequetscht oder zerrissen wird und Blutergüsse entstehen. Insbesondere bei „blutreichen“ Operationen, wie z.B. des Hüftgelenks, der weiblichen Brust oder anderen ist der Einsatz nach dem Eingriff unverzichtbar. 

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