Verschreibung; Foto: ©Syda Productions/fotolia
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Wann keine Homöopathie?

Nicht geeignet für die Selbstbehandlung sind schwere Krankheiten mit schlechtem Allgemeinzustand, fortgeschrittene Erkrankungen und insbesondere chronische, bereits seit längerer Zeit bestehende oder regelmäßig wiederkehrende Störungen der Gesundheit. In diesen Fällen und auch wenn die Selbstbehandlung nicht rasch eine deutliche Tendenz zur Besserung zeigt, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Die Selbstbehandlung ersetzt in keinem Fall eine Diagnose und Beratung durch Ihren Arzt - wenn diese notwendig ist.



Die homöopathische Behandlung kann ein starker Heilungsimpuls für den erkrankten Organismus sein. Bei sehr akuten Beschwerden sollte die Besserung rasch einsetzten - vorausgesetzt es wurde ein passendes Mittel ausgewählt. Tritt keine deutliche Wirkung ein, kann, sofern es der Zustand erlaubt, die Auswahl überprüft und gegebenenfalls ein anderer Wirkstoff gewählt werden. 

Falls Sie sich unsicher sind, sollten Sie einen Therapeuten zu Rate ziehen.


Eine so genannte Erstreaktion kann nach Beginn jeder homöopathischen Behandlung auftreten. Diese besteht in einer vorübergehenden Verstärkung der bestehenden Beschwerden. Bei akuten Störungen der Gesundheit spielt die Erstreaktion meist keine gravierende Rolle. 

Bei einer deutlichen Verschlechterung des Zustandes konsultieren Sie bitte immer einen Therapeuten.



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